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Deutsch-Ostafrika ist die Bezeichnung einer ehemaligen deutschen Kolonie in der Zeit von 1885 bis 1918. Das Gebiet umfasste die heutigen Länder Tansania (ohne Sansibar), Burundi und Ruanda und war mit rund 7,75 Millionen Einwohnern die größte und bevölkerungsreichste Kolonie des Deutschen Reiches. Obwohl Deutsch-Ostafrika in wirtschaftlicher Hinsicht als wertvollste Kolonie des Reiches galt, blieb sie letztlich unrentabel, weil die Importe in die Kolonie fast durchwegs doppelt so hoch blieben, wie die Exporte aus der Kolonie. Im Gegensatz zu den anderen deutschen Kolonien, die während des Ersten Weltkriegs nach nur kurzer Gegenwehr von den Ententemächten erobert wurden, konnte sich Deutsch-Ostafrika bis 1918 behaupten.

In den 1880er Jahren wurden in Deutschland Stimmen laut, die eine verstärkte Kolonialpolitik forderten. Reichskanzler Otto von Bismarck lehnte dies am Anfang ab, da er sich außenpolitisch auf Europa konzentrieren wollte. Doch die zunehmenden sozialen und wirtschaftlichen Probleme zwangen das Deutsche Reich zum Handeln. So fehlten der Wirtschaft angeblich neue Absatzmärkte, die den anderen europäischen Kolonialmächten bereits großen Reichtum einbrächten. Herrschende Wirtschaftskreise erhofften sich eine Schwächung der erstarkenden Arbeiterbewegung durch eine Auswanderungskampagne mit Ziel der Besiedlung eines „deutschen Indiens“ in Übersee, wo es angeblich glänzende Entwicklungsmöglichkeiten gäbe.

Diese Idee fiel auf fruchtbaren Boden in nationalistisch gesinnten Kreisen des Bürgertums und des Adels. Die treibende Kraft bei der Kolonialisierung Afrikas war der Pastorensohn Carl Peters, welcher in der von ihm gegründeten Gesellschaft für deutsche Kolonisation die Aufgabe erhielt, Gebiete in Afrika in Besitz zu nehmen. Am 10. November 1884 kam Peters in Sansibar an. Er reiste getarnt, da sein Vorhaben gegenüber den Briten unentdeckt bleiben sollte. Wenig später wurden die ersten „Schutzverträge“ auf dem Festland abgeschlossen, die den Anspruch der Kolonisationsgesellschaft auf das Land bekräftigten, deren eigentlicher Sinn von den unterzeichnenden Häuptlingen jedoch zumeist nicht verstanden wurde. Am 27. Februar 1885 gab Kaiser Wilhelm I. einen Schutzbrief heraus, der die Besetzung ostafrikanischer Gebiete legitimierte. Die inzwischen umbenannte Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft (DOAG) unter der Leitung von Carl Peters hatte nun auch den Rückhalt des Deutschen Reiches sicher und konnte die Annexionen weiter vorantreiben. Peters gelang es in der Folgezeit, große Territorien für die DOAG hinzuzugewinnen. Dies traf auf den Protest der Regierung von Sansibar, die ihrerseits Ansprüche auf das Festland hatte. Sie richtete am 27. April 1885 eine Protestnote an den Kaiser und verstärkte ihre Truppen auf dem Festland. Reichskanzler Bismarck entsandte trotz großer Bedenken daraufhin ein Marinegeschwader unter Admiral Knorr nach Sansibar und zwang den Sultan so zur Anerkennung der DOAG-Erwerbungen. Am 29. Oktober 1886 einigten sich dann Deutschland und Großbritannien über die Abgrenzung ihrer Einflussphären in Ostafrika; dabei wurde die Souveränität Sansibars vereinbart und der Besitz des Sultans auf einem 10 Meilen breiten Festlandsstreifen anerkannt. Zugleich versprach die britische Seite, ihren Einfluss beim Sultan geltend zu machen, damit dieser einer Verpachtung der Hafenverwaltung von Daressalaam und Pangani an die DOAG zustimme - ohne Zugang zum Meer war der Wert der Erwerbungen auf dem Festland sehr beschränkt. Ausgehend von dieser deutsch-britischen Übereinkunft, die den Sultan unter Druck setzte, gelang es Peters 1887 mit dem Sultan einen Vertrag über die Verwaltung des gesamten sansibarischen Küstenstreifens zwischen den beiden Flüssen Umba und Rovuma abzuschließen. Danach sollte die DOAG die Verwaltung des sansibarischen Festlandsgebietes und die Erhebung der Küstenzölle im Namen des Sultans gegen eine jährliche Pachtsumme übernehmen. 

Als der Vertrag 1888 in Kraft trat, kam es sofort zum Aufstand eines Großteils der arabisch geprägten Küstenbevölkerung unter Buschiri bin Salim von Tanga im Norden bis Lindi im Süden gegen die Versuche der deutschen Inbesitznahme (der sogenannte Araberaufstand). Die Herrschaft der DOAG brach zusammen und nur durch den Einsatz von deutschen Marinesoldaten konnten die Stationen Bagamoyo und Daressalaam gehalten werden. Daraufhin entsandte die Reichsregierung den jungen afrikaerfahrenen Offizier Hermann von Wissmann als Reichskommissar nach Ostafrika. Mit Hilfe einer Söldnertruppe aus deutschen Offizieren sowie Sudanesen und Zulus gelang es, die Revolte niederzuschlagen. Der Aufstandsführer Buschiri bin Salim wurde am 15. Dezember 1889 hingerichtet. Der Öffentlichkeit gegenüber wurde das Eingreifen des Reiches als Maßnahme gegen den arabischen Sklavenhandel dargestellt, die in Übereinstimmung mit den internationalen Rechtsbestimmungen der Kongoakte vorgenommen wurde.

Übernahme der Kolonie durch das Reich

Faktisch war mit dem Eintreffen des Reichskomissars Wissmann die Kontrolle bereits auf den deutschen Staat übergegangen. Während des Jahres 1890 wurden die Bestimmungen ausgehandelt, unter denen das Reich auch formell die Besitzansprüche der DOAG übernehmen sollte. Am 1. Juli 1890 wurde der Helgoland-Sansibar-Vertrag zwischen Deutschland und Großbritannien abgeschlossen. Der Vertrag regelte die Übergabe der Nordseeinsel Helgoland und des Caprivi-Zipfels (heute Teil von Namibia) an das Deutsche Reich, während Wituland (heute Teil Kenias) und die Ansprüche auf Uganda an Großbritannien abgetreten wurden. Damit schob die Regierung den Bestrebungen Peters einen endgültigen Riegel vor, der in der Zwischenzeit versuchte hatte, durch Vertragsabschlüsse mit dem Kabaka von Buganda eine nochmalige Erweiterung des DOAG-Gebietes zu betreiben. 1891 wurde Deutsch-Ostafrika als „Schutzgebiet“ offiziell der Verwaltung durch das Deutsche Reich unterstellt, und die Soldaten von Wissmann erhielten die offizielle Bezeichnung Schutztruppe.

Erster Zivilgouverneur war 1891–93 Julius Freiherr von Soden. Ihm folgte 1893–95 Oberst Friedrich von Schele, der nach Auseinandersetzungen mit den Massai 1894 eine Militärexpedition gegen die Hehe durchführte und die Festung Kuironga des Chief Mkwawa eroberte. Carl Peters war 1891 zum Reichskommissar für das Gebiet am Kilimanjaro ernannt, angesichts gegen ihn erhobener Vorwürfe wegen seiner Brutalität aber 1897 wieder entlassen worden. Unter Gouverneur Eduard von Liebert (1897–1901) führte die Schutztruppe weitere Kriegszüge durch und brachte den größten Teil des Landes unter ihre Kontrolle, darunter 1898 auch die Hehe. Im 20. Jahrhundert wurde durch die Einführung von Kautschuk- und Baumwoll-Kulturen die landwirtschaftliche Entwicklung gefördert. Die dafür notwendigen Arbeitskräfte wurden teilweise als Zwangsarbeiter eingesetzt. Im Allgemeinen wurde aber die afrikanische Bevölkerung durch die Einführung von Steuern dazu gezwungen, Lohnarbeit aufzunehmen. Die Steuern waren in Bargeld zu entrichten, welches für die Einheimischen nur durch Lohnarbeit bei Europäern erhältlich war.

Kolonialgesellschaften

Folgende Kolonialgesellschaften wurden in Deutsch-Ostafrika wirtschaftlich aktiv:

  • die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft

  • die Deutsch-Ostafrikanische Plantagengesellschaft

  • die L. & O. Hansing, Mrima Land- und Plantagengesellschaft in Hamburg

  • die Usambara-Kaffeebaugesellschaft in Berlin, gegründet 1893

  • die Pangani-Gesellschaft

  • die Rheinische Handeï-Plantagen-Gesellschaft in Köln, gegründet 1895

  • die Westdeutsche Handels- und Plantagengesellschaft Düsseldorf, gegründet 1895 u.a. durch Albert Poensgen

  • Sigi-Pflanzungsgesellschaft m.b.H. in Essen an der Ruhr, gegründet 1897

  • Montangesellschaft m.b.H. in Berlin, gegründet 1895

  • die Irangi-Gesellschaft

  • Usindja-Gold-Syndikat, später Victoria-Njansa-Gold-Syndikat, Berlin, gegründet 1896

  • Kilimandjaro-Handels- und Landwirtschaftsgesellschaft, vormals Kilimandjaro-Straußenzuchtgesellschaft in Berlin, gegründet 1895

  • Kaffeeplantage Sakarre AG in Berlin, gegründet 1898

  • Lindi-Hinterland-Gesellschaft m.b.H. in Koblenz, vormals Karl Perrot & Co., Deutsche Lindi-, Handels- und Plantagengesellschaft in Wiesbaden, gegründet 1900

  • Deutsche Agaven-Gesellschaft in Berlin, gegründet 1902 u.a. durch Albert Poensgen

  • Bergbaufeld Luisenfelde G.m.b.H. in Berlin, gegründet 1902

  • Ulanga Reis- und Handelsgesellschaft mbH in Hamburg, gegründet 1914

Der Maji-Maji-Aufstand

Wegen zunehmender repressiver Maßnahmen, der Erhöhung der Steuern und besonders der Einführung der so genannten Dorfschamben (Baumwollfelder, auf denen die Einwohner eines Dorfes zur Arbeit gezwungen wurden) brach 1905 der Maji-Maji-Aufstand aus. Die ersten Unruhen ereigneten sich in der zweiten Julihälfte in den Matumbi-Bergen, westlich der Küstenstadt Kilwa. Die deutsche Kolonialverwaltung in Daressalam hoffte zu diesem Zeitpunkt noch, dass es sich dabei um ein lokal begrenztes Ereignis handelte. Diese Einschätzung des Gouverneurs Gustav Adolf Graf von Götzen sollte sich jedoch spätestens am 15. August als völlig verfehlt erweisen, als Aufständische den Militärposten von Liwale erstürmten. Der Widerstand gegen die Kolonialherrschaft nahm damit für die Deutschen endgültig bedrohliche Ausmaße an.

Gustav Adolf Graf von GötzenDie besondere Gefahr für die Kolonialverwaltung lag in der Struktur des Widerstandes, der sich schnell über ethnische und politische Grenzen hinweg ausbreitete. Binnen weniger Wochen und Monate schlossen sich unterschiedliche Volksgruppen der Aufstandsbewegung an. Dies wurde vor allem durch den Maji-Kult ermöglicht, der traditionelle Mythen aufgreifend in verschiedenen Gebieten auf Resonanz stieß. Der Prophet Kinjikitile Ngwale predigte den Widerstand gegen die Deutschen und verbreitete seine Botschaft mit Hilfe „heiligen Wassers“ (Wasser = Maji) als eine Art Medizin. Das Maji sollte die Aufständischen im Kampf schützen, indem es die feindlichen Gewehrkugeln zu Wassertropfen verwandeln sollte. Die integrative Kraft des Maji-Kultes fand ihren Höhepunkt im Sturm auf die Boma von Mahenge am 30. August 1905, als knapp 4000 Afrikaner den deutschen Posten angriffen, der von etwa 80 Mann Schutztruppe und 200 Mann loyalen Einheimischen verteidigt wurde. Im Maschinengewehrfeuer versagte allerdings die Wirkung des Maji, und die Angreifer erlitten verheerende Verluste.

Der Rückschlag von Mahenge bedeutete aber noch nicht das Ende der Aufstandsausweitung. Weitere Gruppen schlossen sich der Bewegung an, und so kontrollierten die Aufständischen im Oktober etwa die Hälfte der Kolonie. In der Folge der verlustreichen offenen Feldschlachten verlegten sich die Aufständischen dennoch bald auf die Führung eines Kleinkrieges gegen die Deutschen, der sich, wenn auch ohne die bisherige übergreifende Kooperation, bis 1907 fortsetzte. Ab 1906 wehrten sich die Deutschen gegen die Guerilla-Taktik der Aufständischen mit einer „Strategie der verbrannten Erde“. Dörfer wurden zerstört, Ernten und Vorräte verbrannt, Brunnen zugeschüttet und Angehörige der Rädelsführer in „Sippenhaft“ genommen, um den Aufständischen die Grundlage zur Kriegführung zu entziehen. Die Folge war aber auch eine verheerende Hungerkatastrophe, die ganze Landstriche entvölkerte und die die sozialen Strukturen der afrikanischen Gesellschaft nachhaltig veränderte. Die Verluste auf Seiten der Aufständischen werden heute auf 100.000 bis 300.000 Personen geschätzt. Auf der Gegenseite kamen 15 Europäer und 389 afrikanische Soldaten ums Leben. Die Anzahl deutscher Soldaten in der Kolonie (ohne afrikanische Askari) lag während des gesamten Aufstandes niemals über 1000 Mann (neben der Schutztruppe kamen noch Besatzungsmitglieder deutscher Kriegsschiffe als „Landsoldaten“ zum Einsatz sowie kriegsfreiwillige Zivilisten, darunter eine Anzahl nichtdeutscher Weißer, zumeist Briten und Südafrikaner). Der Reichstag in Berlin wollte keine zusätzlichen Mittel zur Niederwerfung des Aufstandes bewilligen, da die Kolonie sich im Unterschied zum als „Siedlungskolonie“ vorgesehenen Deutsch-Südwestafrika „selbst tragen“ müsse. Die Vorgänge in Ostafrika wurden aus verschiedenen Gründen im Deutschen Reich kaum wahrgenommen und standen bzw. stehen bis heute im Schatten des Krieges in Deutsch-Südwestafrika. Um die Stabilität der Kolonie zu sichern, wurde das Herrschaftssystem nach dem Ende des Krieges unter dem neuen Gouverneur Rechenberg entschärft. Die Reformmaßnahmen scheiterten jedoch weitgehend am Widerstand der weißen Siedler. Dennoch gab es bis zum Ende der deutschen Herrschaft in Ostafrika keinen nennenswerten Widerstand mehr.

Der Erste Weltkrieg

Die Kolonie war während der gesamten Dauer des Ersten Weltkrieges umkämpft. Bis 1915 gelang es der Schutztruppe, den größten Teil des Gebietes gegen erste Angriffe aus Kenia zu halten, mehrere Vorstöße in die britischen und belgischen Nachbargebiete zu unternehmen und einen Landungsversuch britisch-indischer Truppen bei Tanga abzuwehren. Im Jahr 1916 hatten die Alliierten dann stärkere Kräfte zusammengezogen und marschierten aus Kenia, Belgisch Kongo und Nyassaland in DOA ein. Innerhalb weniger Monate hatten sie die Schutztruppe in den unwegsamen Süden des Landes zurückgedrängt. Nach schweren Kämpfen zog sich der Kommandant Paul von Lettow-Vorbeck im November 1917 mit einem Rest seiner Truppen in das portugiesische Mosambik zurück, wo er sich mehrmonatige Rückzugsgefechte mit alliierten Truppen lieferte. Kurz vor dem Ende des Krieges gelang der Schutztruppe noch ein Marsch von Mosambik durch des Süden von DOA bis nach Nordrhodesien, wo sie am 25. November 1918 kapitulierte.

Die Kämpfe hatten ab 1916 schwere Verwüstungen im Lande zur Folge. Unter der Zivilbevölkerung gab es Hunderttausende von Opfern vor allem aufgrund der vielen Toten bei den zwangsweise zum Transportdienst für das Militär gepressten Trägern, einer sich ab 1917 verschärfenden Hungersnot und den Auswirkungen der weltweiten Grippeepidemie von 1918-1920 auf die geschwächte Bevölkerung.

Der Versailler Vertrag

Der Versailler Vertrag bestimmte, dass Deutschland alle Kolonien abzugeben hatte. Deutsch-Ostafrika wurde am 20. Januar 1920 der Verwaltung des Völkerbundes unterstellt. Das Gebiet von DOA wurde gemäß vorher getroffener Absprachen zwischen Belgien und Großbritannien aufgeteilt. Belgien erhielt Mandate über Burundi und Ruanda und Großbritannien das Mandat über Tanganjika zugesprochen. Im Süden fiel das kleine Kionga-Dreieck an Portugiesisch-Ostafrika (Mosambik), womit hier die Grenze an die Rovumamündung vorgeschoben wurde.

Liste der Gouverneure von Deutsch-Ostafrika

Literatur

Norbert Aas, Werena Rosenke (Hg.): Kolonialgeschichte im Familienalbum. Frühe Fotos aus der Kolonie Deutsch-Ostafrika. ISBN 3-928300-13-X

Detlef Bald: Deutsch-Ostafrika 19001914: eine Studie über Verwaltung, Interessengruppen und wirtschaftliche Erschließung. München, Weltforum-Verlag 1970, ISBN 3-8039-0038-7Heinrich Albert Schnee

Fritz Ferdinand Müller: DeutschlandZanzibarOstafrika: Geschichte einer deutschen Kolonialeroberung 18841890; mit 14 Abbildungen und 6 Karten. 1. Aufl. – Berlin, Rütten & Loening 1959

Rainer Tetzlaff: Koloniale Entwicklung und Ausbeutung: Wirtschafts- und Sozialgeschichte Dt.-Ostafrikas 18851914 Berlin, Duncker [u.] Humblot 1970

Martin Baer, Olaf Schröter: Eine Kopfjagd. Deutsche in Ostafrika Berlin, Christoph Links Verlag 2001, ISBN 3-86153-248-4

Felicitas Becker, Jigal Beez: Der Maji-Maji-Krieg in Deutsch-Ostafrika 19051907 Berlin, Ch. Links Verlag 2005, ISBN 3-86153-358-8

Deutsche Kolonialgesellschaft: Kleiner Deutscher Kolonialatlas. Verlag Dietrich Reimer, Berlin 1899 • Albert Prüße: 20 Jahre Ansiedler in Deutsch-Ostafrika. Verlag Strecker und Schröder, Berlin 1929 • Schulte-Varendorff, Uwe: Kolonialheld für Kaiser und Führer. General Lettow-VorbeckMythos und

Wirklichkeit. Berlin 2006

Weblinks

Commons: Deutsch-Ostafrika – Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Referenzen

Referenzen

  1. http://www.deutsche-schutzgebiete.de/ostafrika.htm

  2. http:/ / www. deutsche-schutzgebiete. de/ ostafrika_1914. htm

  3. http://www.rewi.hu-berlin.de/online/fhi/articles/0001richter.htm

  4. http://www.forhistiur.de/index_de.htm

  5. http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/aussenpolitik/ostafrika/index.html

  6. http://www.jaduland.de/kolonien/afrika/tanzania/index.html